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Jan. Als Prinz und als Kaiser hatte Wilhelm II. zahlreiche Affären. Eine Hure drohte gar , Briefe von ihm mit „haarsträubenden“ Details zu. März Kaiser Wilhelm II., Biographie, Lebenslauf, Steckbrief des letzten deutschen Kaisers in Bildern. Wilhelm wird am Januar im Kronprinzenpalais Unter den Linden in Berlin geboren. Er ist das erste Kind des damaligen preußischen Kronprinzen. Der Text der Abdankungsurkunde lautete: Im Frieden von Basel am 5. In circus jeux de casino Physik und Chemie erzielen deutsche Forscher bahnbrechende Erfolge z. Strip casino organisierten sich nicht in einer eigenen Partei. Weitere Inhalte in den Schwesterprojekten von Wikipedia: Professor Martin musste die seit Stunden verschleppte Geburt voranbringen und wendete dafür das in dieser Anwendung neuartige Narkosemittel Chloroform an. Januar wurde Wilhelm Leutnant im 1. Im Gegenteil, er baute seinen politischen Einfluss noch aus und lehnte eine Demokratisierung der Verfassung ab. Bei der Geburt des Prinzen im Berliner Kronprinzenpalais waren, wie bei Thronfolgergeburten üblich, hohe Beamte anwesend, um die Geburt zu bezeugen. Er wird dort noch 21 Jahre wohnen und nie wieder nach Deutschland zurückkehren können. Bischoffwerder und Woellner inszenierten spiritistische Sitzungen, in deren Verlauf dem König vorgespielt wurde, mit seinen verstorbenen Vorfahren zu reden und sich Rat von ihnen zu holen. Eine Auslieferung Wilhelms II. Woellners politischer Einfluss war dabei durchaus auch von aufklärerischen Ansätzen geprägt. Die Persönlichkeit des Kaisers charakterisiert ein gewisser romantischer Zug, der sich in einer bewundernden Verehrung für seine hohenzollerischen Ahnen, die sich auch in der von ihm geschaffenen Siegesallee in Berlin , zeigt. Die neuen Waffentechnologien fordern unfassbar viele Opfer, so dass die anfängliche Kriegseuphorie im Reich immer mehr nachlässt. Im Nationaltheater am Gendarmenmarkt wurden beispielsweise Erste lottoziehung von GOOOOOAALL!!!! - Mobil6000 Schilleraufgeführt. Sie hatten sieben Kinder. Damit waren die Fronten bet 35, die Gegner, in ihren Rüstungsvorbereitungen noch nicht weit genug vorangeschritten, zuckten zurück. Queen Victoria Mitte im Kreise ihrer Familie. Das wirkte sich auf die Staatsverwaltung aus. Diesmal hatte sie an Graf Waldersee, Generalstabschef und Freund des Kaisers, geschrieben, droht nun ganz offen mit der Veröffentlichung der „Bonuskarten“-Aktion bei LeoVegas. Friedrich von Holstein die Fäden ziehen und falsche Berater z. Juli versprach Friedrich Wilhelm der II. Massagen, Elektroschocks, Armschienen, Ipl live match, das Tragen orthopädischer Schuhe waren noch harmlose Therapien, schlimmer war ein Korsett bestehend aus Stangen, Schienen und Gurten, das die Nackenmuskulatur strecken sollte. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Rechts von ihr sitzend Kaiser Wilhelm II. Von der Verachtung Friedrichs II. Der Besuch Wilhelms II. Die Briefe aus Berlin erreichten in Wirklichkeit jedoch die höchste Hierarchieebene der Rosenkreuzer.

Wilhelm ll -

Deutschland in den Ersten Weltkrieg. Ansprache des Kaisers an sein Volk am Freitag, den 31 Juli Deutsches Staatsoberhaupt als Deutscher Kaiser — November ins Exil nach Holland, wo ihm Asyl gewährt wird. Nur eines seiner Gesetze hält sich bis heute. Anfänglich fühlt er sich wie ein Gefangener, ein Polizist wird zu seinem ständigen Begleiter.

Die Zahl ihrer Abgeordneten überschritt aber nie die Zahl der Abgeordneten aus den Parteien der ethnischen Minderheiten.

Trotz dieser Unterstützung gibt es von Wilhelm II. Caprivi setzte einen weiteren von Bismarck verwehrten Wunsch Wilhelms durch, die progressive Einkommensteuer , die höhere Einkommen stärker belastete: Im darauf folgenden Wahlkampf siegten die Befürworter der wilhelminischen Politik aus der Konservativen und Nationalliberalen Partei.

Auch die gegen Caprivis Widerstand von Alfred von Tirpitz propagierte Aufrüstung der Kaiserlichen Marine , im Volk durchaus populär, erkennbar etwa am allgegenwärtigen Matrosenanzug für Knaben, wurde in der Folgezeit von Wilhelm gefördert.

Im Januar kam es zu einem Aussöhnungstreffen mit Otto von Bismarck. Als Bismarck den geheimen Rückversicherungsvertrag mit Russland in der Presse veröffentlichte, wollte Wilhelm diesen aber in der ersten Erregung wegen Landesverrats verhaften und in die Zitadelle Spandau verbringen lassen.

Oktober wurde Caprivi entlassen. Er sollte anders als seine beiden Vorgänger keinen Führungsehrgeiz entwickeln. In seinen Memoiren betonte Wilhelm, dass er gegen die Depesche gewesen sei, aber vom Kanzler Hohenlohe zur Unterschrift genötigt worden sei.

Das Verhältnis zu Frankreich wurde jedenfalls nicht verbessert, England nun auch durch die Flottenpolitik herausgefordert und Russland auf dem Balkan nicht gegen die Österreichisch-Ungarische Monarchie unterstützt.

Wilhelm vertraute Bülow, der ihm nachhaltig zu schmeicheln wusste, lange, bis zur Daily-Telegraph-Affäre und den Eulenburg-Prozessen. April veränderte sich das europäische Machtgefüge fundamental.

Mit dem englisch-französischen Kolonialausgleich war die Freihandelspolitik offenbar gescheitert. Petersburg nach dem Doggerbank-Zwischenfall Oktober wurde Russland als ein möglicher Partner weiter interessant.

Frankreich sollte erst nach Abschluss des Vertrages von dem Bündnis in Kenntnis gesetzt werden. Die russische Regierung widersetzte sich aber einem solchen Bündnis.

Frankreich sollte einbezogen werden. Der Vertrag von Björkö wurde allerdings schon von Russland für gegenstandslos erklärt, weil er mit der französisch-russischen Annäherung, die inzwischen stattgefunden hatte, nicht vereinbar war.

Bismarck war ein Meister darin gewesen, seine Politik medial zu flankieren. Ein besonders eklatantes Beispiel hatte der Kaiser mit der bereits am Juli in Bremerhaven gehaltenen Hunnenrede gegeben.

Dies wurde in England als Ärgernis empfunden: Inzwischen hatte die öffentliche Meinung begonnen, den Kaiser grundsätzlich kritisch zu sehen, und eine Kampagne schadete ihm konkret: Zu besonders harten Auseinandersetzungen führte seine Enthüllung, dass Philipp zu Eulenburg , ein enger Freund und Berater des Kaisers, homosexuell sei was damals noch strafbar war und einen Meineid geleistet habe, als er dies leugnete.

Es folgten drei Sensationsprozesse gegen Eulenburg, die trotz Freisprüchen das Ansehen des Kaisers beschädigten. Sozialdemokraten und Zentrumspartei , die diesen Versuch in seinen Grundsätzen unterstützen, verweigerten trotzdem die Zusammenarbeit mit Bülow.

Sie warfen ihm Prinzipienlosigkeit vor, da er erst kurz zuvor in Zusammenarbeit mit den Konservativen neue Repressalien gegen die polnische Minderheit durchgesetzt hatte.

Die Germanisierungspolitik wurde auf Betreiben Kaiser Wilhelms eingeschränkt. Dass Bülow nun aber, um sich die Loyalität der Konservativen Partei zu sichern, die Enteignung von polnischen Gütern erleichterte, ignorierte der Kaiser zunächst, um die stabile Parlamentsmehrheit nicht zu gefährden.

Heer und Flotte wurden weiter verstärkt. Markante Eingriffe Wilhelms unterblieben. Der Kaiser war zwar Militarist , aber kein Bellizist , er wollte trotz seiner kriegerischen Reden im Grunde keinen Angriffs- oder Präventivkrieg.

Er tat aber auch wenig, um dies deutlich zu machen. Röhl in ihm eine wirkungsmächtige Instanz hervorhebt, die in die Politik des Reiches eigenständig eingriff, sieht die Mehrzahl der Historiker wie Wolfgang J.

Mommsen die zivile Reichsleitung im Zentrum der Verantwortung. So kam es, dass Reichskanzler, Heeres- und Marineleitung jeweils unterschiedliche Ziele verfolgten, die miteinander nicht vereinbar waren.

In der Julikrise spielte Wilhelm II. Andererseits drängte er zum Losschlagen. Faktisch steigerte der Kaiser letztlich die Kriegsgefahr, denn er ermächtigte Bethmann Hollweg nach dem Attentat von Sarajewo am Juni , Österreich-Ungarn eine Blankovollmacht für dessen aggressive Politik gegen Serbien zu erteilen.

Dabei unterschätzte er den serbienfreundlichen Panslawismus , mit dem seit die russische Politik die Unruhen im eigenen Reich zu bändigen fest entschlossen war.

Die Mobilmachung im Russischen Reich erlaubte es nach dem Urteil der Generalität dem Deutschen Reich nicht, mit der Kriegserklärung an Russland und Frankreich länger zu warten, da sonst der deutsche Schlieffen-Plan , bei einem Zweifrontenkrieg erst schnell Frankreich, dann Russland zu schlagen, undurchführbar zu werden drohte.

Besonders mit der Dritten Obersten Heeresleitung unter Hindenburg und dem dominierenden Ludendorff wurde er — zunehmend von den politisch-militärischen Entscheidungen ausgeschlossen.

Diese machten später die Abdankung des Kaisers zur Bedingung für die Eröffnung von Friedensverhandlungen. Ab hatte Ludendorff eine faktisch diktatorische Position.

Mai präsentierte Wilhelm II. Allerdings stand Wilhelm II. Das Baltikum ist eins, und ich werde sein Herr und dulde keinen Widerspruch, Ich habe es erobert und kein Jurist kann es mir nehmen!

Daher Polens Selbständigkeit und die Wiederaufnahme der in Homburg beseitigten austropolnischen Lösung. Daher ein selbständiges Litauen unter katholischen Fürsten; daher der Widerstand gegen unsere Angliederung des Baltikums inklusive Liv- und Estland, die Litauen angeschlossen und katholisiert werden sollten, um uns vom Meer abzuschneiden.

Nach der gescheiterten Frühjahrsoffensive im Westen , den Erfolgen der Westalliierten an der Westfront und dem drohenden Zusammenbruch des verbündeten Österreich-Ungarn verlangte die Oberste Heeresleitung am September , ein Waffenstillstandsgesuch an die Kriegsgegner zu richten und zugleich die Regierung des Deutschen Reichs auf eine breitere Grundlage zu stellen.

Die USA weigerten sich, vorher Friedensverhandlungen aufzunehmen. Reichskanzler Prinz Max von Baden betrieb diese seit dem Um radikaleren Forderungen der Revolutionäre die Spitze zu nehmen, verlangten auch die Mehrheitssozialdemokraten ab dem 7.

November den Rücktritt von Kaiser und Kronprinz. Am Tag darauf sprach sich auch die Zentrumspartei für die Abdankung aus.

Damit war der erste deutsche Bundesfürst durch die Revolution vertrieben worden. Der zu diesem Zeitpunkt politisch paralysierte Monarch sah sich nun mit drei Optionen konfrontiert.

General Groener vertrat, auch gestützt auf das Ergebnis einer Befragung von 39 Generälen und Regimentskommandeuren, die Auffassung, das Heer sei nicht mehr in der Hand der Befehlshaber; ein militärisches Vorgehen gegen die Revolution sei zwar wünschenswert, aber vorerst unmöglich, insbesondere mit dem Kaiser an der Spitze.

Dieser Position neigte zunächst auch Wilhelm zu. Die dritte Möglichkeit wurde von der militärischen Entourage des Kaisers nur in Andeutungen ausgesprochen: Eine solche Geste würde, so die Spekulation vor allem jüngerer Generalstabsoffiziere, einen völligen Meinungsumschwung zugunsten der Dynastie bzw.

Die letzte, von den Ereignissen bereits überholte Initiative Wilhelms war der am späten Vormittag des 9. Durch dieses Manöver versuchte der badische Prinz in letzter Minute, den revolutionären Druck zu kanalisieren und die faktisch schon nicht mehr bestehende Monarchie als solche zu retten.

Da Gerüchte umliefen, dass die Mannschaften in der Umgebung des Hauptquartiers nicht mehr zuverlässig seien, übersiedelte der Kaiser am Abend des 9.

Er gab nie den Wunsch auf, wieder auf den Thron zurückzukehren. Der Text der Abdankungsurkunde lautete: Ich erwarte von ihnen, dass sie bis zur Neuordnung des Deutschen Reichs den Inhabern der tatsächlichen Gewalt in Deutschland helfen, das Deutsche Volk gegen die drohenden Gefahren der Anarchie, der Hungersnot und der Fremdherrschaft zu schützen.

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The players below had senior international cap s for their respective countries. Players whose name is listed represented their countries while playing for Willem II.

If playoffs has been played the position before playoffs between brackets. Below is a table with Willem II's domestic results since the introduction of the Eredivisie in From Wikipedia, the free encyclopedia.

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Twelve years old at the time, Wilhelm was filled with nationalistic enthusiasm. An intelligent young man who possessed a lifelong interest in science and technology, Wilhelm was educated at the University of Bonn.

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Wilhelm succeeded his father on June 15, , at the age of The kaiser embarked on his so-called New Course, a period of personal rule in which he appointed chancellors who were upper-level civil servants rather than statesmen.

Bismarck bitterly predicted that Wilhelm would lead Germany to ruin. Wilhelm damaged his political position in a number of ways.

He meddled in German foreign policy on the basis of his emotions, resulting in incoherence and inconsistency in German relations with other nations.

He also made a number of public blunders, the worst of which was The Daily Telegraph affair of Wilhelm gave an interview to the London-based newspaper in which he offended the British by saying such things as:

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